(Prime Quants) – Dank eines Analystenkommentars ergibt sich beim Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise eine interessante Situation. Technik und Nachrichtenlage wollen nicht zusammenpassen. Daher beginnt Symrise den Freitagshandel auch nahezu unverändert. -0,2 Prozent verliert die Aktie auf 27,48 Euro.

Der 7. November wird von vielen sehnsüchtig erwartet. Analysten haben sich heute positiv zu den möglichen Zahlen geäußert. Zusammengefasst werden Umsatzplus (10,6 Prozent) und 11,4 Prozent Wachstum beim EBIT auf den Zetteln der Analysten stehen und mit den tatsächlichen Zahlen verglichen. Auch bei Marge und EBITDA sind die Experten ähnlich optimistisch.

Technisch sieht es jedoch nicht ganz so rosig aus, deutet sich doch eine sogenannte Schulter-Kopf-Schulter-Formation an. Zwar wurde die zweite Schulter noch nicht sauber herausgearbeitet und die plastisch beschriebene Nackenlinie noch nicht unterboten, doch würde genau dieses Szenario genau in den Zeithorizont passen, zu dem die Zahlen zum 3. Quartal veröffentlicht werden. Fallen die Ergebnisse dann nicht so gut aus, wie erwartet, könnte das Bild zügigst vollendet werden und mit Überschreiten der Nackenlinie auch ein technisches Signal für fallende Kurse eintreten.

Hinweispflicht nach §34b WpHG: Die Prime-Quants.de-Redaktion ist in dem genannten Wertpapier / Basiswert zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels nicht investiert. Es liegt daher kein Interessenskonflikt vor. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

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Sebastian Jonkisch studierte an der Freien Universität Berlin Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzierung und Investitionen, Finanzwissenschaft und Ökonometrie. Bei Prime Quants geht der Diplom-Volkswirt und Querdenker vor allem komplexeren Fragestellungen rund um die quantitative Finanzanalyse auf den Grund.
Sebastian Jonkisch, Wirtschaft
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