(Prime Quants) – Nach dem Motto „Liquidität ist Trumpf“ scheinen heute die Commerzbank-Aktionäre zu handeln. Der Blick auf die Frankfurter Anzeigetafel zeigt deutliche Abschläge (aktuell: -5,67 Prozent) bei der deutschen Privatbank – und das, obwohl am heutigen Rosenmontag keine unternehmensspezifischen Daten über den Ticker liefen. Die schwachen Kurse dürften daher auf breiten Gewinnmitnahmen resultieren, die durch den Konflikt in der Ukraine in Gang gesetzt wurden. Das heißt:
pqRenditeFaktor – 18 Gewinntrades in Folge

Die Commerzbank-Aktie hat seit Anfang September knapp 50 Prozent an Wert gewonnen und belegt damit Platz 2 (hinter Continental) im Dax-Ranking. Die nervöse Lage rund um die Krim wird heute von den Anlegern als Argument gesehen, um die jüngsten Gewinne ins Trockene zu bringen und lieber „Kasse“ zu machen. Die Skepsis wirkt zwar übertrieben, doch derzeit ist die Stimmung – gerade unter den schwachen Händen – einfach so.
Aus charttechnischer Sicht gibt es allerdings noch keinen Grund zur Beunruhigung. Auch wenn die Papiere heute deutlich zurückkommen, wird die Aktie noch immer über der wichtigen Unterstützung von 11,72 Euro gehandelt. Einziger Wehrmutstropfen: Mit aktuellen Notierungen im Bereich von 12,38 Euro wurde die November-Aufwärtstrendgerade nun nach unten gekreuzt, womit auf Tagesschlussbasis „kleine“ Verkaufssignale aktiviert werden könnten.
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