(Prime Quants) – So tief, wie im Moment, stand die Aktie von E.ON seit September 2011 nicht mehr. Mit dem Kursverlust von 2,95 Prozent fällt E.ON am Donnerstag auf 12,83 Euro. Damit hat E.ON die Rote Laterne im DAX inne und fällt deutlich stärker als der Vorletzte K+S die immerhin nur auf 2,29 Prozent Kursverlust kommen. Eine Reihe von Analysteneinschätzungen gibt der Aktie heute keine Rückendeckung sondern spricht eher, was seit September 2012 zu beobachten ist.

Chart E.ON (WKN ENAG99)

Die Chance auf Erholung bei 13,00 Euro ist vertan. Was am Montag noch eine Möglichkeit war, wird in naher Zukunft wohl nicht passieren. Zu dem Niveau eingegangene Engagements könnten noch eine ganze Weile brauchen, bis sie wieder zu Break-Even oder gar im Gewinn beendet werden können. Eine Reihe von Analysteneinschätzungen hat am Donnerstag den Anlegern von E.ON die Stimmung verhagelt.

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So senkt die Citigroup das Ziel von E.ON auf 11,50 Euro nachdem man dort noch 12,00 Euro auf dem Schirm hatte. Die Einstufung wird dabei mit „Sell“ angesehen. HSBC schließt sich der Einstufung an und hat E.ON mit 11,00 Euro und „Underweight“ auf den Zetteln. Zu den weiteren Verkaufseinstufungen kommen die Analysten von UBS, Deutsche Bank, JPMorgan, Nomura und die Credit Suisse. Aktuell scheint es keinen zu geben, der der Aktie eine ernstzunehmende Chance einräumt Notierungen über 13,00 Euro zutraut. Einzig die Optimisten von Nomura rechnen mit einem Kursziel von 13,70 Euro.

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