Nordkorea zeigt sich unbeeindruckt von den jüngsten Maßnahmen des Weltsicherheitsrates und hat in der Nacht einen weiteren Raketentest durchgeführt. Die Märkte reagieren am Freitagmorgen zunächst allerdings gelassen und geben vorbörslich nur leicht nach (DAX bei 12.530).
In den Fokus dürfte heute der Hexensabbat rücken. Der große Verfall an den Terminbörsen sorgt (aufgrund von Roll-Over-Geschäften) immer für eine erhöhte Aktivität und kann zu teils recht deutlichen Ausschlägen führen. Wir halten uns dem Geschehen heraus und belassen bei den beiden laufenden Engagements.






