
Es ist beinahe geschafft, das Jahr 2016 ist – bis auf den morgigen Silvester-Tag – annähernd überstanden. Und wie in der Vorwoche angekündigt, wollen wir heute einen Rückblick auf dieses Jahr 2016 werfen, das nicht immer einfach verlief. Vor allem nicht geradlinig oder gar nach Plan, das mussten wir in den vergangenen 12 Monaten ein ums andere Mal lernen. Besonders auf politischer Ebene galt das Überraschungsmoment: BREXIT und Trump waren so zwei ziemlich unerwartete Ereignisse, die uns 2016 wiederfuhren und von denen wir bis heute noch nicht wissen, was wir denn nun davon halten sollen. Definitiv ein rabenschwarzes Jahr war es für die Showbranche, angesichts der überaus zahlreichen prominenten Todesfälle ist der Fan beinahe schon überrascht, dass doch tatsächlich noch einige Stars dieses „Seuchenjahr“ überlebt haben! Auch gesellschaftlich stand 2016 unter keinem allzu guten Stern, Stichwort „Spaltung“, und beim Sport genügt das Schlagwort „Doping“, um die aktuelle Problematik zu beschreiben. Wie schön, dass uns das Thema Börse bleibt, um diesem Jahr zu guter Letzt noch einen positiven Aspekt abgewinnen zu können:
Serienerfolg
Mit dem letzten Handelstag 2016 – kurz nach Schluss liegen die Blue Chips 6,87 Prozent im Plus – feiert der DAX das fünfte positive Börsenjahr in Folge, denn seit 2011 (-14,69 Prozent) legte der deutsche Leitindex per Saldo immer zu, unter dem Strich +94 Prozent, vom Endstand 2011 (5.898,35 Punkte) aus betrachtet. Das klingt zunächst natürlich ganz toll, fünf Erfolge in Serie, ist ja fast wie beim FC Bayern München. Was dabei nämlich unter den Tisch fällt ist die Tatsache, dass diese Ergebnisse unter teils größeren Schwankungen zustande gekommen sind. Zwischen dem jeweiligen Jahreshöchst- und –tiefststand (auf Schlusskursbasis) liegen im Schnitt nämlich ganz gerne so um die 2000 Punkte, plus minus, in 2016 sind es beispielsweise rund 2.600 Zähler, in den beiden Vorjahren waren es dafür jeweils rund 1.300 Punkte, die das Börsenbarometer absolvierte. So richtig linear verlief der Anstieg im DAX also nicht, und noch etwas fällt auf: Das Jahrestief 2016 ist mit seinen 8.752,87 Punkten gar nicht mal so weit entfernt von dem des Jahres 2014 mit 8.571,95 Zählern. Wer von Haus aus mit schwachen Nerven ausgestattet ist, dem kann deshalb das ein oder andere Mal durchaus etwas mulmig geworden sein. Wer hingegen beim Thema Aktienanlage einen langen Atem a lá Kostolany mitbringt, für den heißt es Jahresende gut, alles gut! Oder Sie lassen sich von den Prime Quants Trading-Ideen inspirieren:
Erfolgsserie
Wie der DAX selbst, ist auch unser Market Mover Trading-Setup mit einem Fehlstart ins Jahr 2016 gestolpert – der Call auf den Leitindex selbst ist zunächst durch den massiven Rücksetzer der Blue Chips baden gegangen. Danach haben wir jedoch unsere Hausaufgaben gemacht und den schwankenden Markt immer wieder für den Kauf weiterer Long-Positionen genutzt. Dabei setzten wir – getreu unserer guten alten Market Mover-Devise von der soliden Performance durch ebensolche Trades – vor allem auf bewährte Titel. Auf diese Weise erzielten wir allein mit unseren Calls auf Allianz in diesem Jahr fünf Gewinn-Trades, insgesamt stehen im Market Mover für 2016 10 Gewinner in Folge zu Buche. Macht eine Trefferquote von 100 Prozent mit einem (der Einfachheit halber, wir wissen, dass Performances strenggenommen aufwändiger berechnet werden müssen) kurzerhand aufsummierten Gewinn von 197,09 Prozent, und darauf sind wir schon ein bisschen stolz. Doch auch andere Prime Quants Trading Services kamen gut durch dieses Jahr: Sowohl im DAX-Trading (+124,39 Prozent, Trefferquote 63 Prozent) als auch beim PQ Renditefaktor (+271,24 Prozent, Trefferquote 88 Prozent) stehen für 2016 positive Bilanzen. Schöne Sache, so ein Ergebnis, und wir werden uns morgen für ein, zwei Stunden vielleicht mal ganz kurz darauf ausruhen. Danach allerdings, und das soll ein Versprechen sein, geht es direkt ins neue Jahr, in dem wir wieder versuchen werden, für Sie die besten Trades zu finden und Ihnen den besten Service dafür zu liefern!







