(Prime Quants) – Aktien der Commerzbank haben im Tagesverlauf mit einem Sprung von 1,655 Euro auf 1,672 Euro positiv auf die guten Konjunkturdaten aus den USA reagiert. Sowohl die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als auch die Baubeginne überraschten positiv. Bremsend wirken jedoch die neusten Zahlen von Bank of America und Citigroup, die enttäuschend aufgenommen wurden. Beide Titel müssen an der Wall Street Federn lassen.

Chart Commerzbank (WKN 803200)

Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gingen um 37.000 Anträge auf 335.000 zurück, während die Erwartungen bei 370.000 lagen. Noch besser vielen die Zahlen bei den US-Baubeginnen aus, die keinen Zweifel daran lassen, dass sich der US-Immobilienmarkt auf dem Weg der Erholung befindet. Während mit einem Plus von 3,3 Prozent gerechnet wurde, schnellten die neusten Zahlen sogar um 12,1 Prozent in die Höhe.

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Die Commerzbank-Aktie profitiert allerdings nur verhalten von dem Zahlenwerk. Zu stark scheint die Enttäuschung bei Bank of America und Citigroup derzeit auf den Kursen zu lasten. Immerhin scheint jedoch die Korrektur vorerst gestoppt – das ist doch auch schon was. Die Kurse kommen 1 ½ Stunden vor der Schlussglocke wieder etwas zurück. Aktuell werden die Papiere auf 1,666 Euro taxiert.

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